Eigentumswohnung, Schulden und Vermögensauskunft

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Moderator: Alfred_Hilbert

Addi
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Re: Eigentumswohnung, Schulden und Vermögensauskunft

Beitragvon Addi » 27.09.2026, 20:27

Ausschlaggebend ist die Summe, wegen der das Jugendamt vollstreckt und den GV beauftragt hat.
Aber für jede geleistete Ratenzahlung beim GV, erhebt dieser eine sogenannte „HebeGebühr“, so dass die Rate nicht im vollen Umfang an das JA abgeführt wird.
Sie sollten wie folgt vorgehen:
Verein baren sie einen Termin mit dem JA. zu diesem nehmen sie ihre Gehaltsabrechnung, aktuelle Kontoauszüge mit, um dem JA gegenüber nachzuweisen, dass sie nicht in der Lage sind den laufenden Unterhalt plus Rate auf den Rückstand zu leisten.
Wenn das JA dies akzeptiert, ist eine VÜ durch den GV imGrunde nicht mehr möglich.
Beharren sie auf den Termin beim JA, auch wenn diese das nicht so gerne mögen.
Entscheidend ist die Vereinbarung mit dem JA nicht die mit dem GV.

AÖL666
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Re: Eigentumswohnung, Schulden und Vermögensauskunft

Beitragvon AÖL666 » 27.09.2026, 23:05


Entscheidend ist die Vereinbarung mit dem JA nicht die mit dem GV.
Danke. Aber das Jugendamt kennt meine finanzielle Situation bereits. Ich schicke ihnen regelmäßig meine Bescheide, obwohl sie diese inzwischen nicht einmal mehr anfordern.

Das Jugendamt hat mir geschrieben, dass sie den Antrag auf Vermögensauskunft zurücknehmen würden, wenn ich den laufenden Unterhalt von knapp 400 Euro plus zusätzlich 100 Euro monatlich auf die Rückstände zahle. Also insgesamt rund 500 Euro im Monat. ))

Dabei wissen sie ganz genau, dass ich so viel nicht zahlen kann. Deshalb habe ich den Eindruck, dass sie die Vermögensauskunft ohnehin durchführen lassen wollen.

Addi
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Re: Eigentumswohnung, Schulden und Vermögensauskunft

Beitragvon Addi » 28.09.2026, 08:07

Gut, dann ist es wohl leider so hinzunehmen. Da ihre Schulden dort mittlerweile 5 stellig sind und sie über eine lastenfreie ETW verfügen, wird das JA auf eine Absicherung deren Forderung durch eine Sicherungshypothek bestehen und festhalten…..es sei denn, sie können sich das Geld anderweitig durch eine Bank leihen, was aber im Grunde auf das Gleiche hinausläuft.
Eine Entscheidung müssen sie nun selbst treffen.

AÖL666
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Re: Eigentumswohnung, Schulden und Vermögensauskunft

Beitragvon AÖL666 » 28.09.2026, 09:15


Eine Entscheidung müssen sie nun selbst treffen.
Ich werde dem Jugendamt noch einmal schreiben und erklären, dass ich derzeit tatsächlich nur 100 Euro monatlich zahlen kann. Dann werde ich sehen, wie es weitergeht.
Nochmals vielen Dank für Ihre Hilfe.


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